Anett Evans – Orientierung in den Wechseljahren

Ich bin Anett, 54 Jahre alt, Menopause-Coachin und Expertin für Hormonsensibilität™. Mein eigener Weg durch hormonelle Unruhe, Lebensveränderungen und innere Schwankungen hat mir gezeigt: Viele Frauen verstehen nicht, was in ihrem Körper passiert – und fühlen sich deshalb verunsichert.

Ich begleite Frauen in den Wechseljahren, die vor, mitten in oder nach einer abgebrochenen Hormonersatztherapie stehen und nach Orientierung suchen.

DARUM GEHT´S

Es geht nicht um Therapie, nicht um langwierige Begleitung,
sondern um Orientierung und Klarheit.

MEIN ANSATZ

Mein Ansatz ist bewusst kein klassisches Coaching.

Ich biete einmalige Einordnungs-Gespräche an, in denen wir gemeinsam klären:

  • Was an deinem Erleben hormonell erklärt werden kann

  • Was mit deinem Nervensystem zu tun hat

  • Was Ausdruck von Sensibilität ist – und kein Problem

  • Wo du aufhören darfst zu suchen

Ich glaube daran: Verstehen beruhigt – mehr als jede Intervention. Orientierung beginnt dort, wo deine Fragen klar eingeordnet werden können.

Was Frauen nach unseren Gesprächen sagen

„Ich habe mich ernst genommen gefühlt – ohne bewertet zu werden.
Nach dem Gespräch war mir vieles klarer und ich war spürbar beruhigt.“

"Ich kann gar nicht genug Danke sagen 🥹 Dass man hier so ausführlich etwas erklärt bekommt, ist echt nicht selbstverständlich."

„Anett verbindet Klarheit mit Feinfühligkeit.
Sie hilft, Prioritäten zu erkennen – ohne Druck aufzubauen.“

"Es fühlt sich so gut an, verstanden zu werden und zu wissen dass die Symptome nicht nur psychisch sind, sondern tatsächlich bestehen."

Mein Hintergrund – Erfahrung, die trägt

Neben meiner Ausbildung zur Menopause-Coachin (Abschluss 2026) habe ich mich intensiv mit Nervensystem-Regulation, Atemarbeit und Stressreaktionen beschäftigt.

Ich bin ausgebildete Atemcoachin und Breathwork-Therapeutin und habe über mehrere Jahre mit den Themen Regulation, Stressverarbeitung und emotionaler Stabilisierung gearbeitet.

Diese Verbindung aus hormonellem Verständnis und neurophysiologischer Perspektive prägt heute meinen Ansatz.

Ich betrachte hormonelle Prozesse nie isoliert,

sondern immer im Zusammenspiel mit Regulation, Lebensphase und individueller Reaktionsweise.

Was meine Arbeit prägt

Ich verspreche keine vollständige Symptomfreiheit. Und ich verspreche keine Rückkehr zu „wie früher“. Wechseljahre sind eine Phase der Veränderung. Für manche Frauen verläuft sie ruhig. Für andere sensibler. Mein Ansatz ist nicht Optimierung um jeden Preis.

Sondern Differenzierung.

Ich arbeite nicht als Heilerin. Nicht als Wellness-Beraterin. Und nicht mit einfachen Lösungen für komplexe Systeme. Ich arbeite strukturiert, klar und ohne Dramatisierung – aber auch ohne etwas kleinzureden. Mit der Bereitschaft, Ambivalenz auszuhalten.


Warum ich das tue

Weil ich erlebt habe, wie verunsichernd es ist, wenn man sich in keiner Erklärung wiederfindet.

Und weil ich glaube, dass Einordnung oft wirksamer ist als Aktionismus.

Hormonsensibilität ist kein Defekt.

Sie ist eine Form der Reaktionsweise. Und sie verdient eine differenzierte Betrachtung.


Dein nächster Schritt

Wenn du spürst, dass du Antworten auf deine hormonellen Veränderungen brauchst, buche jetzt dein Einordnungs-Gespräch.